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SOLAR MILLENNIUM AG

20.12.2011

Solar Millennium AG: Endgültige Vertragsvereinbarung mit solarhybrid AG über US-Pipeline verschiebt sich

Erlangen, 20.12.2011 Die Solar Millennium AG rechnet in ihren Verhandlungen über die Veräußerung der US-Projektpipeline nicht mehr mit einem Abschluss der Transaktion im laufenden Jahr. Solar Millennium und solarhybrid haben zwar in der Substanz weitgehendes Einvernehmen erzielt und wesentliche Verträge unterzeichnet. Jedoch sind einzelne Bedingungen für  die Wirksamkeit der Verträge bisher nicht eingetreten. Die solarhybrid AG hat gegenüber Solar Millennium unter anderem auf einen weiteren eigenen Abstimmungs- und Verhandlungsbedarf in den USA verwiesen. Beide Unternehmen halten trotz der Verzögerung an dem gemeinsamen Ziel fest, die Transaktion wenn möglich wie geplant umzusetzen.

Der Vorstand der Solar Millennium AG prüft die aus dem aktuellen Sachstand für das US-Geschäft und für die Solar Millennium Gruppe insgesamt resultierenden Konsequenzen und Optionen.

Über die Solar Millennium AG:

Die Solar Millennium AG (ISIN DE0007218406), Erlangen, ist ein global tätiges Unternehmen im Bereich erneuerbarer Energien mit dem Schwerpunkt auf Solarkraftwerken. Zusammen mit seinen Tochter- und Beteiligungsgesellschaften hat sich das Unternehmen auf solarthermische Kraftwerke, insbesondere Parabolrinnen-Anlagen spezialisiert und in diesem Bereich eine Spitzenposition im globalen Wettbewerb erreicht.

Solar Millennium ist bestrebt, diese Kompetenz weiter auszubauen mit dem Ziel, eine nachhaltige Technologieführerschaft zu erarbeiten und zu sichern. Dabei werden alle wichtigen Geschäftsfelder entlang der Wertschöpfungskette von Solarkraftwerken abgedeckt: von der Projektentwicklung und -finanzierung über die Technologie bis hin zum schlüsselfertigen Bau und dem Betrieb der Anlagen. Solar Millennium hat in Spanien die ersten Parabolrinnen-Kraftwerke Europas und in Ägypten das erste moderne Parabolrinnen-Solarfeld des Landes realisiert. Weitere Projekte befinden sich weltweit in Planung: Regionale Schwerpunkte sind dabei derzeit Spanien, der Nahe Osten und Nordafrika.