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SOLAR MILLENNIUM AG

18.09.2009

SolarPACES 2009: Viel Andrang am Solar Millennium Stand

  • 800 Teilnehmer aus über 50 Ländern informierten sich über Technologie, Marktchancen und Entwicklungsstand solarthermischer Kraftwerke
  • Branche blickt aufgrund technischer Entwicklungen und neuer Finanzierungsmöglichkeiten optimistisch in die Zukunft
  • Meteostation von Solar Millennium im Zentrum des Interesses der Fachaustellung


Berlin, 18.09.2009 Mit einem neuen Teilnehmerrekord ging am Freitag, 18.09, die internationale Leitkonferenz für Solarthermische Kraftwerke (CSP) „SolarPACES2009“ in Berlin zu Ende. Rund 800 Vertreter aus Wissenschaft, Technik, Politik und Wirtschaft aus über 50 Nationen hatten sich eine Woche lang über neue Technologien,  Märkte und  Finanzierungsmöglichkeiten für solarthermische Kraftwerke ausgetauscht. Die Solar Millennium AG hatte die Veranstaltung als Hauptsponsor begleitet und war mit einem eigenen Messestand vertreten. Delegationen unter anderem aus Israel, China, Indien, Marokko und Australien informierten sich über Parabolrinnen-Kraftwerke im Allgemeinen und über die Erfahrungen mit den bereits realisierten Andasol 1 und 2 Kraftwerken in Spanien im Besonderen.

Viele Teilnehmer interessierten sich zudem für die von Solar Millennium entwickelte Meteostation, die als voll funktionsfähiger Demonstrator auf dem Messestand zu sehen war. Den Schwerpunkt der Konferenz bildeten Fachsitzungen über die verschiedenen Märkte, neue Finanzierungsmöglichkeiten technische Weiterentwicklungen oder die Herausforderungen bei der Realisierung von Kraftwerken.


  

In seiner Begrüßungsrede während der Eröffnung betonte Solar Millennium Vorstand Dr. Henner Gladen dann auch die Rolle der SolarPACES als Austauschplattform: „Mehr denn je ist es für unsere Branche wichtig, das Expertenwissen der Wissenschaft, die Fähigkeiten der Industrie und die Möglichkeiten des Finanzsektors zu kombinieren. Die SolarPACES macht dies möglich, denn hier ist es den Organisatoren gelungen, das weltweite Knowhow über Solarthermische Kraftwerke an einem Ort zu konzentrieren.“ Hier habe man die Möglichkeit zu lernen, welche Lösungen für die unterschiedlichen Märkte in den jeweiligen Ländern am sinnvollsten sind, so Gladen weiter. „Unsere Aufgabe ist es jetzt, der Internationalen Energieagentur entsprechende Empfehlungen zu geben, damit diese die jeweiligen Regierungen unterstützen kann, Voraussetzungen zur schnellen Realisierung von Projekten zu schaffen.“

Benedikt Pape (mitte) und Benedikt Pulvermüller (rechts)  im Gespräch mit Mitgliedern der indischen Delegation.